Hamburg Der Schriftsteller und Strafverteidiger Ferdinand von Schirach (55) hat sein Depressionsleiden bekannt gemacht. „Depressionen werden oft mit Traurigkeit, Niedergedrücktheit oder Lustlosigkeit verwechselt. Sie sind aber etwas völlig anderes. Eine merkwürdige Disposition im Gehirn“, sagte er jetzt. Depressionen müssten aber nicht das Ende sein, so Schirach. „Man kann sie heute ganz gut in den Griff bekommen.“ Schirach, der mit seinen Büchern erfolgreich ist, veröffentlicht im März ein autobiografisches Buch: „Kaffee und Zigaretten“.

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