Hamburg Mit einem Besucherrekord, einer ausgezeichneten Singer-Songwriterin und einer Premiere in der Elbphilharmonie ist das Hamburger Reeperbahnfestival in der Nacht zu Sonntag zu Ende gegangen. Mehr als 40 000 Besucher waren seit Mittwoch auf den Kiez geströmt, um den gut 600 Konzerten von 420 Bands und Künstlern wie Liam Gallagher oder Beth Ditto zu lauschen. Und so fiel das Fazit von Festivalchef Alex Schulz rundum positiv aus: „Wir haben das qualitativ hochwertigste Reeperbahnfestival erlebt“, sagte er.

Aus dem Programm stach unter anderen die Britin Jade Bird heraus, die am letzten Festivaltag den Anchor-Award erhielt. Das Reeperbahnfestival gilt als größtes Clubfestival Europas. Die Bands hatten an 70 Orten einen bunten Mix aus Pop-, Rock-, Soul-, Folk-, Indie- oder Elektro-Musik geboten.

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