Berlin Die Goldene Lola für den besten deutschen Spielfilm geht an das Schwarz-Weiß-Drama „Die andere Heimat“ von Edgar Reitz. Das wurde am Freitagabend bei der Gala zum 64. Deutschen Filmpreis in Berlin bekanntgegeben.

Mit einer Lola in Silber wurde der Alpen-Western „Das finstere Tal“ von Andreas Prochaska ausgezeichnet, der damit insgesamt acht Preise erhielt. Eine Lola in Bronze ging an das deutsch-norwegische Frauen-Drama „Zwei Leben“ von Georg Maas. Dieter Hallervorden wurde für seine Rolle in „Sein letztes Rennen“ von Kilian Riedhof als bester Schauspieler ausgezeichnet. Jördis Triebel bekam für ihre Rolle in „Westen“ von Christian Schwochow („Der Turm“) eine Goldene Lola als beste Schauspielerin. Chancen auf die Goldene Lola für den besten Film hatten im Vorfeld unter anderem die Macher von „Fack ju Göhte“, die Macher des Publikumsrenners haben stattdessen die undotierte Trophäe für den besucherstärksten Film entgegen genommen.

Die Lola wird von der Deutschen Filmakademie verliehen und ist mit Preisgeldern von insgesamt drei Millionen Euro dotiert. Rund 1800 Gäste waren zur Gala in das Berliner Tempodrom gekommen.

Ein Gewinner stand bereits vorher fest: Regisseur Helmut Dietl („Schtonk“, „Zettl“) wurde mit der Ehren-Lola für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

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