Göttingen In Göttingen wird am 10. November eine Foto-Ausstellung über die Tatorte der NSU-Morde eröffnet. Die Fotografin Gabriele Reckhard mache mit ihren Bildern die zehn Tatorte sichtbar, an denen rechtsradikale Täter des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zehn Menschen ermordeten, teilte die Göttinger Geschichtswerkstatt als Mitveranstalter mit. Die Schau „4074 Tage. Tatorte des NSU“ wurde zuvor nur im nordrhein-westfälischen Sprockhövel gezeigt.

4074 Tage lagen zwischen dem ersten und dem letzten Mord des NSU. Neun Opfer waren Männer mit Migrationshintergrund, das zehnte Opfer war eine Polizistin. Alle wurden an ihren Arbeitsplätzen hingerichtet.

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