Cloppenburg Der Cloppenburger Autor Alwin Meyer hat jahrzehntelang weltweit recherchiert und Überlebende ausfindig gemacht, die ihre Kindheit und Jugend in Auschwitz verbrachten. Die Geschichten und Erinnerungen, die sie ihm in stockenden Gesprächen verrieten, hat Meyer in der Ausstellung „Die Kinder von Auschwitz“ in Texten und Bildern zusammengetragen.

Die Ausstellung wird am Sonntag, 17. September, um 11.15 Uhr, in der Katholischen Akademie Stapelfeld (Stapelfelder Kirchstraße 13) in Cloppenburg, eröffnet. Der 91-jährige Jack Mandelbaum und die 88-jährige Dagmar Lieblová werden als Zeitzeugen sprechen. Die Ausstellung kann bis zum 29. Oktober von montags bis samstags (9 bis 20 Uhr) und sonntags (9 bis 13 Uhr) besichtigt werden. Meyers Werk „Vergiss deinen Namen nicht – Die Kinder von Auschwitz“ ist im Steidl Verlag erschienen (38,80 Euro).

Sophie Schwarz Volontärin / NWZ-Redaktion
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