Bonn Maria Böhmer bleibt Präsidentin der Deutschen Unesco-Kommission. Die 70-Jährige steht der Kommission seit Juni 2018 vor und bekleidet das Amt für weitere drei Jahre. Christoph Wulf und Hartwig Lüdtke wurden erneut als Vizepräsidenten gewählt. Die Versammlung fand wegen der Corona-Pandemie erstmals digital statt. Böhmer sagte, man stehe vor großen Aufgaben: „Die Agenda 2030 ist ins Stocken geraten, die Covid-19-Pandemie zeigt uns, wo wir schneller vorankommen müssen. Im kommenden Jahr werden wir uns deshalb der digitalen Transformation unserer Gesellschaft ganz besonders widmen.“


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