Berlin „The Wall“ von Pink Floyd war nicht einfach nur ein Album – Musiker Roger Waters konzipierte es von Grund auf als Konzeptalbum, theatralische Live-Show und Film. Für die Zuschauer sollte es eine noch nie dagewesene Multimedia-Erfahrung werden. „The Wall“ markierte aber auch das Ende einer Ära. Es ist das letzte Studioalbum der Band in der Originalbesetzung von 1968. Nach Ende der Aufnahmen wurde Bandmitglied Richard Wright (Keyboard und Gesang) gebeten, die Band zu verlassen. Als Film erschien „The Wall“ 1982. Die Hauptrolle wurde übrigens von Bob Geldorf verkörpert, der zunächst lange überzeugt werden musste – er war kein großer Pink Floyd-Fan.

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