Berlin Mit elf Nominierungen geht die Literaturverfilmung „Berlin Alexanderplatz“ ins Rennen um den Deutschen Filmpreis. Das Drama von Burhan Qurbani ist als bester Spielfilm sowie für Regie und Drehbuch nominiert, wie die Deutsche Filmakademie mitteilte. Auf Nominierungen in neun Kategorien kommt das Drama „Systemsprenger“, das von einem zu Gewaltausbrüchen neigenden Mädchen erzählt. Als bester Spielfilm vorgeschlagen sind zudem „Es gilt das gesprochene Wort“, „Lindenberg! Mach dein Ding“, „Undine“ und „Lara“. Der Filmpreis soll am 24. April verliehen werden.

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