Düsseldorf Der irische Bestseller-Autor John Boyne („Der Junge im gestreiften Pyjama“) wird für einen Kinderroman über den Ersten Weltkrieg mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher ausgezeichnet. Zusammen mit Boyne erhalten auch die Übersetzerinnen Brigitte Jakobeit und Martina Tichy die mit 7500 Euro dotierte Auszeichnung, wie das NRW-Kulturministerium mitteilt.

Boyne schildere in seinem Roman „So fern wie nah“ ein „grausames Kapitel unserer Geschichte“ kindgerecht, ohne zu verharmlosen, sagte NRW-Kulturministerin Ute Schäfer (SPD). Die Geschichte handelt von dem fünfjährigen Alfie, der sich auf die Suche nach seinem Vater macht, der in den Ersten Weltkrieg gezogen ist.

Der Preis zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen für deutschsprachige Kinderliteratur. Die Auszeichnung erinnert an den früheren Bundespräsidenten Gustav Heinemann (1899–1976).

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