Delmenhorst Der Hochzeitstag beginnt für den Bräutigam mit einem Albtraum. Am Morgen nach dem feuchtfröhlichen Junggesellenabschied liegt neben ihm die falsche Frau im Bett. Er hat keine Ahnung, wie sie dahingekommen ist.

Rund um dieses Missgeschick geht es in der Komödie „Een Droom vun Hochtied“ von Robin Hawdon. Mit dem von Hans Pfeiffer ins Niederdeutsche übertragenen Stück eröffnet das Niederdeutsche Theater Delmenhorst die Spielzeit 2016/17. Anke Hempel aus Bremerhaven führt Regie. Premiere ist am 8. Oktober im Kleinen Haus in der Max-Planck-Straße.

Das Niederdeutsche Theater Delmenhorst hat ein großes Stammpublikum, und die Bühnenleitung weiß, was bei den Zuschauern ankommt: Unterhaltung mit Niveau.

Ganz nach dem Geschmack des Publikums dürfte die viel gespielte Komödie „Champagner to’n Fröhstück“ von Michael Wempner sein, die am 7. Januar 2917 in Delmenhorst Premiere feiert. Mit Heinrich Caspers und Marion Rose führen zwei Akteure aus den eigenen Reihen Regie.

Heiter geht es weiter mit dem Schwank „Bett un Fröhstück“ von Konrad Hansen. Es ist die erste Regiearbeit des Oldenburger Schauspielers René Schack für den Niederdeutschen Bühnenbund. Premiere ist am 18. März 2017.

Im Mittelpunkt steht Bauer Hinnerk Untiedt, der seinen Hof in eine Frühstückspension umfunktioniert hat. Ansonsten gibt er sich dem Müßiggang hin und wacht über die Tugend seiner beiden erwachsenen Töchter. Das kann nicht gut gehen.


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Lore Timme-Hänsel Redakteurin / Kulturredaktion
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