Das Interview führte Axel Pries

Emder Zeitung: Mit welchen Vorstellungen ist das Kinder- und Jugendparlament in Hinte gegründet worden?

Sascha Ukena: Wir haben das Kinder- und Jugendparlament im Jahr 2014 mit einer Lenkungsgruppe ins Leben gerufen, der Impuls dazu kam allerdings aus der Politik. Das Ziel war, Kinder und Jugendliche für die Kommunalpolitik zu begeistern, aber auch, ihnen ein entsprechendes Gehör zu verschaffen. Daher sitzen die sieben Mitglieder auch in den Ratssitzungen nicht im Publikum, sondern tatsächlich mit am Tisch und haben die Möglichkeit, sich zu Redebeiträgen zu melden. Sie können auch ihre Beschlüsse in den Rat mit hineinbringen und so die Interessen der Kinder und Jugendlichen in die Politik bringen.

Uwe Redenius: Ich finde, das ist eine runde Sache. Damit hat die Jugend eine Stimme, und die Jugendlichen sehen, wie sie ihre Wünsche und Anregungen umsetzen können. Dass sie eben argumentieren und Mehrheiten finden müssen.

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