Schadet ihm nicht

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Donald Trump hat sich schon vieles geleistet. „Ich könnte mich auf die Fifth Avenue stellen und jemanden erschießen und würde keinen Wähler verlieren, das ist unglaublich“, tönte er einst im Wahlkampf. Berühmt und vor allem berüchtigt sind zudem seine vulgären Äußerungen gegenüber Frauen. Doch geschadet hat es dem Mann im Weißen Haus in keiner Weise – im Gegenteil: Es schweißt seine Anhänger nur noch enger zusammen.

So wird es auch jetzt wieder kommen. Weder das neue Buch des Watergate-Enthüllers Bob Woodward noch der Gastbeitrag eines anonymen Mitarbeiters des Präsidenten, die beide ein verheerendes Urteil über Trump fällen, werden sich nachhaltig negativ auswirken. Trump-Gegner werden sich bestätigt fühlen, dass dort im Weißen Haus ein Mann sitzt, der für diesen Posten völlig ungeeignet ist. Trump-Fans werden ihre These von der „Lügenpresse“ und den „Fake-News“ pflegen.

Also weiter wie bisher? Ja, leider! Denn für ein „Impeachment“, ein Amtsenthebungsverfahren, fehlt die politische Mehrheit. Hoffen wir also, dass es keine größeren Katastrophen gibt.

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