Den Tier- und Pflanzenarten setzt die fortschreitende Umweltzerstörung stark zu. Die Schlagworte Klimawandel und Artensterben sind in aller Munde. Doch wenn es darum geht, selbst etwas dagegen zu unternehmen, halten sich Bereitschaft und Begeisterung dafür meist noch in Grenzen.

Doch der Menschheit bleibt nicht mehr viel Zeit, den Planeten zu retten, folgt man den wissenschaftlichen Berichten der Fachleute. Bereits im Kindergarten und in der Grundschule werden die Mädchen und Jungen dazu angehalten, die Natur zu schützen und etwa Blühwiesen anzulegen für Bienen und andere Insekten.

Wie also soll man den Kindern erklären, dass das rechtswidrige Anlegen von Schottergärten zwar schlimm ist aber nicht geahndet werden sollte?

Ausflüchte darf es nicht mehr geben. Wer seinen Vorgarten bereits zugepflastert hat, egal, aus welchen Gründen, sollte dafür zumindest einen Obolus entrichten müssen. Mit dem Geld könnten Naturschutzprojekte finanziert werden.

Ulrich Schlüter über Schottergärten, Kiesbeete und versiegelte Flächen


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Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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