Eines vorweg: Tagesmütter und -väter können nur eine Ergänzung des bestehenden Angebots sein. Die meisten Kinder im Alter bis zu drei Jahren werden in städtischen oder kirchlichen Einrichtungen sowie in den Krippen von Vereinen betreut. Dort hat die Stadt mit hohem finanziellen Aufwand in den vergangenen Jahren viele Plätze geschaffen.

Und dennoch: Die Nachfrage übersteigt in der wachsenden Stadt Oldenburg das Angebot. Wer Kinder zu Hause betreuen möchte, kann von der Stadt finanzielle Unterstützung in Anspruch nehmen. Um einem drohenden Notstand entgegenzuwirken, müssen die Anreize möglicherweise verbessert werden.

An den Ursachen des Problems wird das allerdings nichts ändern. Der Fachkräftemangel hat längst die Kindertagesstätten erreicht, nun ist er auch bei den Tagesmüttern angekommen.

Thomas Husmann über den Bedarf an Tagesmüttern


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Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
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