Jever Opportunity International Deutschland ist eine christlich motivierte Hilfsorganisation. Ziel ist, die Armut in Entwicklungsländern zu reduzieren. Diesem Ziel hat sich auch der Freundeskreis Weser-Ems angeschlossen – Dr. Karl Harms, Schirmherr von Opportunity International Deutschland, sowie die drei Botschafter Rüdiger Möllenberg, Jochen Ewald und Helmut Burlager.

Sie sind überzeugt, dass sich motivierte Menschen selbst aus der Armut befreien können. „Selbsthilfe ist besser als Almosen. Das ist das Erfolgsrezept von Opportunity“, sagt Rüdiger Möllenberg. Deshalb werden Mikrokredite zur Gründung kleiner Unternehmen vergeben. Sie sichern unter anderem ein regelmäßiges Einkommen und stärken die Region.

Ursprünglich bestand der Plan des 2007 gegründeten Freundeskreises darin, bis Ende 2008 rund 100 000 Euro für Mikrokredite in Ghanas Voltaregion zu sammeln. Doch schnell wurde das Ziel deutlich überschritten, erinnert sich Jochen Ewald. Möglich machte das unter anderem die Weihnachtsaktion der NWZ, durch die das Projekt in ganz Weser-Ems große Bekanntheit erreichte.

Daher hat der Freundeskreis das Ziel angepasst. Bis Ende 2021 wollen sie die Spendensumme auf 1 Million Euro erhöhen. Dass das ein realistisches Ziel ist, zeigt ein Blick auf die aktuelle Spendensumme: 900 000 Euro sind bisher angekommen.

Svenja Gabriel-Jürgens Redakteurin / Redaktion Jever/Varel
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