CLEVERNS Die Ortswehr Cleverns hat einen neuen Chef. Am Freitagabend wählten die Kameraden Löschmeister Bernd Eggers (28) zum Ortsbrandmeister. Er ist Nachfolger von Carl Burmann (60), der die Feuerwehr 30 Jahre lang geleitet hat. Burmann erreicht 2012 die Altersgrenze für den aktiven Dienst und stellte deshalb das Amt zur Verfügung.

Eggers wurde in geheimer Wahl bei einer Enthaltung – die vermutlich von ihm selbst kam – einstimmig zum neuen Ortsbrandmeister ernannt. Er übernimmt nach Angaben von Stadtbrandmeister Hans-Hermann Specht eine Feuerwehr mit „Top-Ausstattung und Top-Ausbildung“. Die offizielle Amtsübergabe findet zum 1. Juni statt. Der Stadtrat muss die Wahl noch bestätigen. Hierbei handelt es sich aber um eine Formalität.

Eggers trat 1993 in die Jugendfeuerwehr ein und wechselte 1997 in den aktiven Dienst. Er sei begeisterter Feuerwehrmann und übernehme das neue Amt gerne – vor allem mit Blick auf den großen Rückhalt, sagte der Elektroinstallateur, der derzeit seine Meisterausbildung durchläuft. Zudem wird er in diesem Jahr heiraten. Seine Verlobte Viola Reck ist Hauptfeuerwehrfrau in Cleverns. Eggers hatte ihr Ende vorigen Jahres bei der Übergabe des Tanklöschfahrzeugs einen Heiratsantrag gemacht (die NWZ berichtete). Jever, s.34

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.