Frage: Frau Mertens-Fabian, für Freitag, 25. September, ist an der Uni eine Prototypenparty geplant. Es gibt ja die verschiedensten Motto-Partys, aber was bitte ist eine Prototypenparty?

Mertens-Fabian: Designer, Entwickler und Gründer mit möglichen Nutzern ihrer Produkte in einer kreativen Atmosphäre zusammenbringen: Das ist Ziel der ersten Prototypenparty an der Universität. Auch Studierende und wissenschaftlicher Nachwuchs sind eingeladen, sich dort direkte Rückmeldungen für ihre Produktideen zu holen. Wir können vor allem noch Gäste gebrauchen, die den Entwicklern sagen, was sie von ihren Produkten halten.

Frage: Wer lädt zu der Veranstaltung ein?

Mertens-Fabian: Das Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) der Universität richtet die dreistündige Veranstaltung gemeinsam mit dem Team der Prototypenparty aus Hannover aus. Beginn ist am Freitag, 25. September, um 18.30 Uhr im Hörsaalzentrum der Universität. Der Eintritt kostet 15 Euro.

Frage: Wie läuft der Abend konkret ab?

Mertens-Fabian: Es werden zehn Prototypen in jeweils dreiminütigen Kurzpräsentationen vorgestellt. Dabei erfahren die Gäste Details zu den Prototypen, testen sie, benennen ihre Eindrücke und geben Realisierungstipps. Auch gibt es Zeit für intensivere Gespräche. Indem sie professionelle Produktentwickler und Enthusiasten an einem Ort zusammenbringt, dient die Prototypenparty dazu, die Lücke zwischen der ersten Ideenumsetzung einerseits sowie ausführlichen Produkttests und Marktforschung andererseits zu schließen.

Frage: Wer ist aufgerufen, sich anzumelden?

Mertens-Fabian: Neben Produktentwicklern und Designern aus Start-ups, Hochschulen und Unternehmen, Studierenden mit Produktideen oder Prototypen sowie Erfindern können sich alle Interessierten wie beispielsweise auch potenzielle Investoren anmelden. Und wie gesagt, ganz wichtig wäre, dass sich noch einige Personen anmelden, die den Entwicklern direkte Rückmeldungen geben. Für die Anmeldung gibt es im Internet ein Formular unter www.uni-oldenburg.de/giz/prototypenparty-2015/anmeldung.

Janneke Mertens-Fabianist beim Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) der Universität Oldenburg für Marketing zuständig. Im Interview wirbt die 28-Jährige für die Teilnahme an der ersten Prototypenparty und erläutert, was dahintersteckt.


Infos unter   www.uni-oldenburg.de/giz 
Lars Laue Korrespondent / Redaktion Hannover
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