Frage: Herr Lange, wie kommt man als 23-Jähriger darauf, sich für die Quizsendung „Die Leuchte des Nordens“ zu bewerben? Das Format spricht eigentlich doch eher die ältere Generation an.

LANGE: Ich hatte mich vor vier Jahren bei einer Castingfirma aus Köln beworben für eine Quizsendung, bei der ich auch teilnehmen durfte. Das war die Quizsendung „Die große Wissensshow“ mit Ranga Yogeshwar und Barbara Schöneberger. Als die Castingfirma sich nun meldete und mich fragte, ob ich gern wieder bei einer Quizsendung dabei wäre, sagte ich sofort Ja. Es gab dann auch noch ein Auswahlverfahren, an dem ich schon im Oktober teilnehmen musste. Dort bekamen wir einen Fragebogen mit Quizfragen. Nur wer bei diesen Fragen auch einigermaßen passabel abgeschnitten hatte, kam eine Runde weiter. Da hab’ ich wohl Glück gehabt.

Frage: Hat der Fernsehauftritt Spaß gemacht und planen Sie möglicherweise schon weitere Bewerbungen?

LANGE: Ja, es ist zwar etwas anstrengend, aber auch unheimlich lustig und interessant, so etwas mitzuerleben. Da mich der Moderator Jörg Pilawa sehr unterhaltsam fand, bot mir die Castingfirma an, wenn weitere Sendungen oder ähnliches geplant sind, sich bei mir zu melden. Im Dezember hatte ich ein weiteres Casting bei Constantin Entertainment, was auch sehr lustig und interessant war. Im Gespräch war schon „Deal or No Deal“ oder „Bei Anruf Liebe“. Letztere Sendung kam nicht in Frage, weil ich ja meine wunderschöne und intelligente Freundin Svenja hab. Man darf gespannt sein, was noch kommt.

Frage: Am Ende hat es nicht für die Trophäe gereicht. Woran hat’s gelegen? Waren Sie zu aufgeregt oder haben Ihnen die Fragen nicht gelegen?

LANGE: Ja, es hat leider nicht gereicht, was mir nichts ausmacht, weil man ja um eine Erfahrung reicher ist. Ich war natürlich auch unheimlich nervös und aufgeregt, man steht ja nicht alle Tage vor der Kamera und Jörg Pilawa. Es ging bei den Fragen hauptsächlich um den Norden Deutschlands. Es waren Fragen zu Natur, Politik, Promis und Zeitgeschichte dabei. Klar kann man nicht alles wissen, aber was ich bis dahin noch nicht wusste, weiß ich spätestens jetzt.

Benjamin Langestammt aus Harkebrügge (Kreis Cloppenburg). Der 23-Jährige ist Koch und Hotelfachmann und hat beide Ausbildungen in Bad Zwischenahn gemacht. „Ich gehe gern ins Fitnessstudio und schnacke gern“, sagt er über sich.


Infos unter   www.ndr.de/fernsehen 
Lars Laue Korrespondent / Redaktion Hannover
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