Hude Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen für das Gastspiel der HSG Hude/Falkenburg beim ATSV Habenhausen. Co-Trainerin Birgit Deeben übernimmt dabei am Sonntag (17 Uhr) an der Seitenlinie für Dean Schmidt. Der Coach der Oberliga-Handballerinnen weilt nämlich im Urlaub.

Den Gegner kennt Deeben unter anderem noch aus ihrer Trainerzeit beim BV Garrel und erwartet einen heißen Tanz beim Tabellenschlusslicht: „Habenhausen zeigt daheim ein anderes Gesicht als auswärts.“ Sie habe ihre Mannschaft dementsprechend gewarnt.

„Die Ergebnisse“, die Bremerinnen stehen noch ohne Punktgewinn da, „spiegeln nicht ihre Leistung wieder“, sagt Deeben. Mit Werder Bremen II, SFN Vechta und TV Dinklage hätten die Gastgeberinnen bislang Gegner vor der Brust gehabt, die oben mitspielen. „Habenhausen steht jetzt mit dem Rücken zur Wand und wird kämpfen. Die Aufgabe werden wir ernstnehmen. Denn zwei Punkte sind unser Ziel“, gibt die Co-Trainerin die Marschroute vor.

Personell stehen den Huderinnen Kristin Schulze mit Rückenproblemen und Frauke von Freeden (privat verhindert nicht zur Verfügung. Hinter der angeschlagenen Saskia Petersen stehe noch ein großes Fragezeichen. „Etwas Zeit, fit zu werden hat sich ja noch“, ist Deeben zuversichtlich.

Niklas Grönitz Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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