Sotschi /London Kurz vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Sotschi haben mehr als 200 Autoren die Wahrung der Meinungsfreiheit in Russland angemahnt. In einem offenen Brief, der am Donnerstag unter anderem in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erschien, prangert die Gruppe unter anderem die Anti-Homosexuellen-Gesetze in dem Land an.

Zu den Unterzeichnern gehören die Literaturnobelpreisträger Günter Grass, Elfriede Jelinek und Orhan Pamuk. Initiiert hatte den Brief der internationale Schriftstellerverband PEN, der deutsche Verband unterstützte die Aktion. In Russland ist es verboten, in Gegenwart von Kindern positiv über Homosexualität zu sprechen.

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