Sandkrug Ganz im Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaft stand diesmal das 59. Sandkruger Schützenfest. Es nahm am Freitag mit der Disco, dem Empfang des Juniorenkönigs Timo Kott und dem stimmungsvollen Festball der Schützen und Bürger am Sonnabend (mit Fußballübertragung) seinen Anfang.

Nach dem Wecken durch den Sandkruger Spielmannszug am Sonntag luden die Schützen zum Ökumenischen Gottesdienst ein. Die Andacht im voll besetzten Festzelt hielten Pastor Hansjörg Hochartz und Dechant Christof Sibbel. Nach der feierlichen Kranzniederlegung am Sandkruger Ehrenmal warteten schon die Abordnungen der befreundeten Schützenvereine auf dem Platz an der Weserstraße.

Nach Vorbeimarsch und Meldung der Abordnungen aus Huntlosen, Munderloh, Kirchhatten, Tweelbäke und Wardenburg beim Sandkruger Hauptmann Rainer Lindemann bestiegen Schützenkönig Friedrich Grötelmeyer und Damenbeste Heike Lindemann die Königskutsche. Angeführt und begleitet von Spielmannszügen aus Sandkrug, Kirchhatten und Huntlosen formierte sich der Festumzug von der Astruper Straße, am Bahnhof vorbei zum Auvers-le-Hamon-Platz.

Gemeinsam mit den Ehrengästen ließ das komplette Sandkruger Königshaus den Umzug an sich vorbei defilieren und zog anschließend ins Festzelt ein. Hier gaben die Spielmannszüge aus Kirchhatten und Huntlosen Kostproben ihres musikalischen Könnens ab, dann übernahm „Kuddel“ vom Nordsee-Alpen-Express die Regie und sorgte für Stimmung und Heiterkeit.

Schützenvereinsvorsitzender Benjamin Stanke begrüßte unter den Ehrengästen die Präsidentin des Schützenbundes Huntestrand, Anita Sperlich, den Vizepräsidenten des Oldenburger Schützenbundes, Stefan von Aschwege, Altbürgermeister Helmut Hinrich, die stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Hatten, Gabriele Müller, und den zukünftigen Bürgermeister Christian Pundt. Nach den Grußworten ehrten Anita Sperlich und Stefan von Aschwege verdiente Schützen des Vereins. Zunächst nahm Erwin Schwarzer die Urkunde des Schützenbundes Huntestrand entgegen. Er hatte die Bedingungen für den Halsbandorden zum vierten Mal erfüllt. Urkunde und Goldene Ehrennadel des Oldenburger Schützenbundes erhielten für ihre Verdienste Manfred Tönjes und Günter Lindemann.

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