Sandkrug Die Handballerinnen der TSG Hatten-Sandkrug haben am vergangenen Wochenende das Duell in der Regionsoberliga beim Tabellennachbarn TuS Augustfehn denkbar knapp mit 26:27 verloren. Diese Niederlage war unglücklich und unnötig zugleich, kam sie am Ende doch recht kurios zustande. Die TSG bleibt als Tabellenzehnter weiter in Abstiegsgefahr.

Über weite Strecken hatte Sandkrug geführt. Als drei Minuten vor dem Abpfiff Lena Friese das 26:23 für ihr Team erzielte, schien der Auswärtserfolg in trockenen Tüchern. Aber eben jene Lena Friese bekam kurz darauf ihre dritte Zeitstrafe aufgebrummt und wurde disqualifiziert. Die TSG verlor daraufhin komplett den Faden und leistete sich einige Ballverluste, die die Gastgeberinnen rigoros ausnutzten.

Vier Treffer später hatte die TSG das Spiel tatsächlich noch verloren. Das wäre nicht nötig gewesen, wenn Sandkrug nach der Pause bei einer 18:14-Führung weiter nachgesetzt hätte. Stattdessen blieb Augustfehn auf Tuchfühlung. Dass die TSG das Spiel aber noch verlieren würde, war nicht abzusehen.

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