Sandkrug Über 30 Teilnehmer am traditionellen Agape-Mahl freute sich im Pfarrheim der St. Ansgar-Kirche in Sandkrug der Ortsbeauftragte der Sandkruger Malteser, Norbert Tenkhoff. Er begrüßte auch den Hausherrn, Dechant Christoph Sibbel von der katholischen Kirchengemeinde St. Josef, und den Malteser-Geschäftsführer Jürgen Lueken unter den Gästen.

Tenkhoff bedankte sich bei der Leiterin des Malteser-Besuchs- und Begleitdienstes, Ingrid Wojtke, die mit ihrem Team die Betreuung des Agape-Mahls übernommen hatte.

Tenkhoff erklärte den Namen „Agape“ aus der griechischen Sprache mit „Liebe“ und führte den Brauch auf die Gründung des Malteser Ordens im Jahre 1099 in Jerusalem zurück, um an das letzte Abendmahl, das Jesus mit den Jüngern gefeiert hat, zu erinnern.

„Wir Malteser wissen uns als Christen diesem Gedanken des Liebesmahls besonders verpflichtet“, so der Gastgeber, „und weil wir den Gedanken der Ökumene am gemeinsamen höchsten Fest der Christenheit besonders würdigen, werden auch die Mitglieder der ev.-lutherischen Gemeinde Sandkrug zu diesem Mittagessen eingeladen“. In diesem Jahr hatte sich jedoch Pastor Hansjörg Hochartz entschuldigt, der aus dienstlichen Gründen nicht teilnehmen konnte.

In einem Brief an die Tischgäste wünschte Weihbischof Heinrich Timmerevers aus Vechta den Teilnehmern der Tafelrunde in Sandkrug, dass sie durch diese Feier gestärkt und mit Hoffnung und Mut erfüllt würden.

„Wir haben das Wort vom Leiden, Sterben, vom Tod und von der Auferstehung Jesu Christi schon oft gehört“, so der Geistliche, „doch fällt es uns unsagbar schwer, es in seiner vollen Bedeutung zu verstehen!“

Mit Schweinemedaillons, Rinderroulade und Putenbruststreifen servierte das Betreuungsteam schmackhafte Gerichte aus dem aktuellen Speiseplan des Malteser-Menü-Services und band im Tischgebet der Nächstenliebe alle ein, die bei diesem Mahl nicht dabei sein konnten.

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