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SANDHATTEN Gemeinsam mit dem ganzen Ort feierte am Wochenende die Freiwillige Feuerwehr Sandhatten ihr 85-jähriges Bestehen und gleichzeitig den zehnten Geburtstag ihrer Jugendfeuerwehr. Am Sonnabend wurde beim Ball mit zahlreichen Ehrengästen, darunter Kreisbrandmeister Andreas Tangemann, bis in die Morgenstunden im Feuerwehrhaus gefeiert. Tangemann gratulierte den Sandhattern und bezeichnete die Freiwilligen Feuerwehren als ehrenamtliche Elitetruppe.

Am Sonntagmittag machte dann ein großer Festmarsch den Auftakt. Die Wehren aus der Gemeinde Hatten, aus Neerstedt und Huntlosen marschierten, begleitet vom Spielmannszug Hatten, durch den besonders festlich geschmückten Ort und legten am Ehrenmal einen Kranz zum Gedenken an die verstorbenen Kameraden ab.

Landrat Frank Eger und der stellvertretenden Bürgermeister Heinz Priesmeyer lobten neben der Aufbauleistung der Sandhatter besonders die Arbeit der Jugendfeuerwehr, die für „Nachschub“ für die aktive Wehr sorgt.

Auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Klaus Stolle und Gemeindebrandmeister Rainer Schröder gratulierten. Ortsbrandmeister Frank Jacobs lies in einer Ansprache die letzten 85 Jahre Revue passieren.

Aber auch Ehrungen und Beförderungen standen auf dem Programmzettel. So erhielt Ernst Bruns die Ehrenmedaille des Landesfeuerwehrverbandes für seine 50-jährige Mitgliedschaft. Thomas Schröder wurde zum Löschmeister und Lara Eickhorst zur Feuerwehrfrau ernannt.

Spiel ohne Grenzen

Für den Nachmittag hatte sich die Wehr einiges überlegt: Beim Spiel ohne Grenzen stellten Feuerwehrkameraden und zivile Gruppen ihre Ausdauer und ihr Geschick unter Beweis. Bei schwülem Spätsommerwetter waren die Teilnehmer froh über die eine oder andere Dusche aus dem Feuerwehrschlauch.

Jacobs geht baden

Besonders feucht wurde es für Ortsbrandmeister Frank Jacobs, dem seine Kameraden zum Ende des Tages ein Bad im Wasserbecken verpassten.

Natürlich braucht ein richtiger Feuerwehrwettkampf auch Sieger: Bei den aktiven Wehren erreichte Huntlosen den ersten, Kirchhatten den zweiten Platz und die Kameraden aus Sandkrug stiegen als drittplatzierte vom Treppchen. Es folgten die Wehr aus Dingstede und die Sandhatter Gastgeber auf den Plätzen vier und fünf. Bei den Jugendwehren lag Sandkrug vor Sandhatten, Kirchhatten erreichte mit zwei Gruppen die Plätze drei und vier. Bei den Zivilisten schafften die Mitarbeiter der Firma Behrens die erste Platzierung vor den „Eykur-Girls“.

Neben den Wettbewerben und einem von der Sandhatter Wehr nachgestellten Unfallszenario sorgten die zahlreichen Stände rund um das Feuerwehrhaus dafür, dass keinem Besucher langweilig wurde.

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