Harpstedt Wie fühlt sich eine Dürrezeit an? – Unter diesem Motto haben Gunnar Bösemann und Ralf Corßen mit ihrem Team und Pastor Timo Rucks wieder einen modernen Baustellengottesdienst vorbereitet. Am Sonntag, 19. Januar, steht ab 11 Uhr in der Harpstedter Christuskirche das Thema „Hilfe“ im Zentrum.

„112 ist die Nummer für Hilfe. In einer akuten Notfallsituation wählen wir sie. Wir wissen, dass dann schnell Unterstützung kommt. In unserem Gottesdienst geht es um einen Hilferuf, der anscheinend nicht gehört wird – wie in der Wüste im Funkloch“, heißt es in der Ankündigung der Kirchengemeinde. Doch ein Trauerspiel solle es nicht werden. Es werde um Hoffnung gehen, und Vertrauen. „Jeder hat Erfahrungen mit Dürrezeiten. Wie geht Gott mit SOS-Signalen um, die aus Situationen der Not kommen?“

Der Gottesdienst richtet sich an die ganze Familie. Eine Kinderbetreuung gibt es auch. Im Anschluss werden italienische Kaffeespezialitäten, „Kaiser-Kaffee“ und Brötchen angeboten.

Im Rahmen des Gottesdienstes wird außerdem Ute Klitte in ihrem neuen Amt als Kirchenvorsteherin begrüßt. Sie ist damit eine von zwölf Kirchenvorstehern des Kirchenvorstandes Harpstedt. Die Musikdiplompädagogin Klitte hat sich oft eingebracht, beispielsweise bei den modernen Baustellengottesdiensten.

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