Großenkneten Die Gartensaison läuft auf Hochtouren, und damit fallen vermehrt Grünabfälle an.  Dass sie ordnungsgemäß zu entsorgen sind: Daran erinnert die Gemeinde Großenkneten. Strauchgut, Blätter, Rasenschnitt etc. gehören nicht in den Wald oder in die freie Landschaft, betont sie. Wer das mache, begehe kein Kavaliersdelikt.

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Die Verwaltung: „Diese Art der Entsorgung ist illegal, denn Grünschnitt, Gras und Laub gelten als Abfall und dürfen nicht in den Wald oder in die freie Landschaft gekippt werden.“ Das habe gute Gründe: Mit den zusätzlichen Gartenabfällen landen mehr Nährstoffe im Wald und das sensible Gleichgewicht gerät durcheinander. Als Folge vermehren sich stickstoffliebende Pflanzen wie Brennnessel oder Brombeersträucher und verdrängen die standorttypischen Arten. Die verrottenden Gartenabfälle belasten Boden und Grundwasser. Die illegale Abfallbeseitigung kann mit einer Ordnungswidrigkeiten- oder sogar Strafanzeige geahndet werden.

Um größere Mengen Gartenabfall ordnungsgemäß entsorgen zu können, gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen können die Grünabfallsammelstellen genutzt werden, so zum Beispiel in Sage. Daneben ist die Saison-Biotonne für größere Mengen Abfall gedacht, der nicht mehr in die reguläre Biotonne passt. Die Leerung erfolgt in dieser Zeit zweiwöchentlich. Haushalte, die Küchen- und Gartenabfälle selbst kompostieren, erhalten mit der Saison-Biotonne die Möglichkeit, saisonale Übermengen bequem entsorgen zu können. Info: Landkreis, Tobias Bruns, Telefon 04431/85-343. Anmeldung Saison-Biotonne: Rathaus Großenkneten, Laura Witte, Telefon 04435/600-123.

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