AHLHORN Im Sommer 2008 hat die Ehl AG ihr jüngstes und modernstes Betonsteinwerk am Zeppelinring in Ahlhorn in Betrieb genommen. Mehr als fünf Millionen Euro wurden in die Neuansiedlung investiert, mit der Ehl die Marktpräsenz im Norden ausbaut. 26 Mitarbeiter sind hier mittlerweile beschäftigt, wie Jürgen Luger von der Regionalleitung des Unternehmens bei einem Besuch von CDU-Politikern aus der Gemeinde Großenkneten berichtete.

„Dieser Vorzeigebetrieb macht neugierig“, betonte CDU-Vorsitzender Gerd Feye in Begleitung von CDU-Fraktionschefin und Bundestagskandidatin Astrid Grotelüschen sowie weiteren Parteifreunden. Jürgen Luger sowie Werkleiter Arno Immoor und technischer Leiter Mark Depenbrock kamen der Bitte gerne nach, bei einem Rundgang durch die Produktionshallen das in Ahlhorn neu angesiedelte Unternehmen vorzustellen.

Die Unternehmensgruppe Ehl Baustoffwerke mit Hauptsitz in Kruft bei Andernach stellt hochwertige Betonartikel für die Gestaltung von Straßen und Plätzen, von Gärten und Außenanlagen im privaten und öffentlichen Bereich her. Insgesamt beschäftigt Ehl rund 1400 Mitarbeiter an 36 Produktionsstandorten. Darunter sind vier Werke in der Slowakei.

Eigentlich sollte das Ahlhorner Betonsteinwerk schon zum Frühjahr, mit Beginn der Gartensaison, die Produktion aufnehmen. Laut Jürgen Luger gab es beim Setzen der Fundamente Probleme mit dem Untergrund, die Zeit raubten. Und auch die Lieferanten der Maschinen ließen sich angesichts der großen Nachfrage auf dem Weltmarkt mehr Zeit als erwartet. Mittlerweile aber läuft die Produktion in zwei Schichten.

„Das hat extrem gut geklappt mit der Verwaltung“, lobte Jürgen Luger die Gemeinde Großenkneten. Die Ehl AG hat insgesamt rund 29 000 Quadratmeter von der Gemeinde erworben.

Einen Tag der offenen Tür für die Öffentlichkeit werde es wohl erst im nächsten Frühjahr geben, so der Regionalleiter. Einen „Ideengarten“ mit Produkten aus dem Sortiment kann man in Ahlhorn aber schon besichtigen. Die CDU-Politiker zeigten sich erstaunt über die große Vielfalt.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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