Paris (dpa) - US-Golfstar Phil Mickelson hat einen Rekord in der 91-jährigen Geschichte des Ryder Cups aufgestellt.

Der 48-Jährige aus San Diego trat am Freitag in Paris zum zwölften Mal für die USA im Kontinentalvergleich gegen die Europäer an. Der fünfmalige Major-Sieger übertrumpfte damit den Engländer Nick Faldo, der in seiner Karriere auf elf Ryder-Cup-Einsätze kam.

US-Team-Kapitän Jim Furyk schickte Mickelson am Nachmittag gemeinsam mit dem Ryder-Cup-Neuling Bryson DeChambeau auf den Platz. Am Vormittag hatte der "Lefty", so sein Spitzname, im Le Golf National noch pausieren müssen. Routinier Mickelson, der in der Weltrangliste derzeit auf Position 25 liegt, war im Vorfeld des Ryder Cups erst per Wildcard von Furky für die US-Auswahl nominiert worden.

Für Mickelson ist es wohl die letzte Chance, erneut den Ryder Cup zu gewinnen. Drei Mal (1999, 2008, 2016) hielt er die goldene Trophäe bisher in den Händen. Ein Sieg mit dem US-Team auf europäischem Boden blieb dem Linkshänder aber bisher verwehrt.

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