Gießen Als Mini-Maschine werden Herz-Lungen-Maschinen beschrieben, die durch technische Modifikationen eine kleinere Fremdoberfläche haben. Weil damit eine geringere Blutverdünnung verursacht wird, können mehr Patienten ohne eine Bluttransfusion durch die Operation kommen, erklärt Prof. Dr. Andreas Böning. Es gebe erste Hinweise, dass sich durch den Einsatz dieser Mini-Maschine Verbesserungen beim Blutverbrauch sowie bei der Verhinderung von Nierenfunktionsstörungen und Entzündungsprozessen erzielen lassen. Alternativ zu einem Bypass-Einbau könne bei bestimmten Patienten mit hohem OP-Risiko eine Stenttherapie mit den Kollegen der Kardiologie diskutiert werden.

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