Winterharte Hortensien

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Meist gibt es auf Dauer Enttäuschungen, wenn man ausgeblühte Topfhortensien in den Garten pflanzt. Sie wachsen zwar zu stattlichen Büschen heran, sind für unser winterliches Klima aber nicht allzu geeignet.

Lediglich in wintermilden Gebieten Deutschlands sind diese Topfhortensien einigermaßen winterhart. Nach einem Frostschaden können die Pflanzen zwar zurückgeschnitten werden und treiben dann auch willig wieder aus. Da die Blüten aber bereits im vorherigen Spätsommer an den einjährigen Trieben als Blütenknospenansätze gebildet wurden, ist eine verminderte oder gar ausbleibende Blüte die Folge. Deshalb lässt man die Büsche nach Möglichkeit wachsen und schneidet sie weder im Herbst noch im Frühjahr zurück.

Langfristig ist zu überlegen, ob man im Garten völlig winterharte Gartenhortensien anpflanzt, die wie alle Steinbrechgewächse einen halbschattigen bis schattigen Standort in humoser, kalkfreier und nahrhafter Erde lieben. Im Sommer ist der Wasserbedarf recht hoch, eine windgeschützte und damit nicht so frostempfindliche Lage ist besonders für Topfhortensien wichtig. Zu den völlig winterharten Exemplaren gehört mit ihren weißen Blütenständen die Rispenhortensie (Hydrangea paniculata), die von Juli bis in den September blüht.

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