Berlin (dpa/tmn) - Sowohl der Herbst als auch das Frühjahr eignen sich als Pflanzzeit für Bäume und Sträucher. Der Bund deutscher Baumschulen rät aber, angesichts erwartbar zunehmender Trockenperioden im Sommer eher zur Pflanzung im Herbst.

Der diesjährige Sommer habe gezeigt, dass gerade im Frühjahr neugepflanzte Bäume unter der monatelangen Dürre leiden, so die Experten. Die Gehölze konnten nur dann überleben, wenn sie ausreichend mit immensem Aufwand gegossen wurden.

Die Herbstpflanzung hingegen gibt den Bäumen einen Entwicklungsvorsprung: Sie können laut dem Bund deutscher Baumschulen im Winter Wurzelwerk aufbauen, was sie widerstandsfähiger für die nächste Vegetationsperiode macht. Außerdem müssen Gärtner im Herbst und Winter nicht so oft gießen.

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