Essen (dpa/tmn) - Der Feuerdorn ist im Herbst nicht nur optisch eine Bereicherung für den Garten. Wenn Tomaten, Paprika und Himbeeren längst abgeerntet sind, wird er zum Ersatz im Naschgarten. Die roten Beeren lassen sich wie Sanddorn einkochen, etwa zu Marmelade. Darauf weist das Blumenbüro hin.

Feuerdorn bildet ab Sommerende leuchtend gelbe bis knallrote Beeren aus. Er bietet sich aufgrund der dornigen Zweige und seiner immergrünen Blätter im Garten außerdem als Hecke an. Der Strauch wird bis zu sechs Meter hoch. Er kann in den Boden, aber auch in Töpfe gesetzt werden und hier über ein Klettergerüst nach oben geleitet werden.

Der Feuerdorn bekommt einen vollsonnigen Platz, aber auch im Schatten fühlt er sich wohl. Die Gartenexperten empfehlen einen nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden und regelmäßige Wassergaben.

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