Berlin (dpa/tmn) - Vor dem Winter räumen viele Hobbygärtner noch einmal richtig auf. Wer jedoch Igeln und Insekten in der kalten Jahreszeit helfen möchte, lässt Laub, Baumschnitt und Fallobst am besten liegen. Dazu rät der Naturschutzbund Deutschland (Nabu). Den Garten naturnah zu halten, spart auch Arbeit.

Ein Garten sei ein wichtiger Rückzugsort und Unterschlupf für Igel, Vögel, Insekten, Siebenschläfer und Fledermäuse, erklärt der Nabu. Wer etwa Vögeln Futter bieten will, lässt abgeblühte Stauden und Pflanzen wie Sonnenblumen und Karden stehen. Fallobst dient den Tieren als Nahrung.

In einem Laubhaufen finden Marienkäfer und Laufkäfer Schutz vor der winterlichen Kälte. Auf Beeten dient Laub nicht nur als Frostschutz, sondern auch als Quartier für Insekten. Äste und Reisig können Gärtner zu einem Haufen zusammenlegen.

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