Die Nacktschnecken verbringen in aller Regel den Winter versteckt in einer Erdhöhle oder unter Steinen in vollständiger Inaktivität. Einige Arten, wie die Gartenwegschnecke, kann man im Winter aber auch häufiger antreffen. Die klimatischen Bedingungen über Winter spielen eine große Rolle für die Überlebensrate. Bei strengem Frost sterben viele Alt- und Jungtiere ab. Die im Herbst abgelegten Eier, die sich bei Grabearbeiten häufig in Erdhöhlen zu Gelegen von bis zu 200 Stück finden lassen, sind nicht so frostempfindlich und überdauern den Winter besser. So dauert in unseren Breiten ein Nacktschneckenleben ein Jahr, im Frühjahr schlüpft aus den Eiern die nächste Generation.

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