Berlin (dpa/tmn) - Geranien werden oft nach einem Sommer weggeworfen - dabei können sie durchaus mehrere Jahre überleben. Das Problem: Sie sind nicht winterfest.

Aber man bekommt sie durch die kalten Tagen, indem man die beliebten Balkonpflanzen vor dem ersten Nachtfrost im Herbst oder auf etwa 15 Zentimeter Höhe zurückschneidet. Dazu rät Pelargonium for Europe, eine Initiative mehrerer Geranienzüchter.

Die Pflanze zieht in diesem Zustand in ein kühles, helles Winterquartier um, wo sie bei idealerweise fünf bis zehn Grad das Frühjahr abwartet. Man muss sich um die Geranie in dieser Zeit nur wenig kümmern, sie benötigt kaum Wasser. Aber: Die Pflanze wirkt dann eben auch wie abgestorben. Wenn im Frühjahr ihr mehr Wärme und wieder mehr Wasser gegeben wird, wird die Geranie aber wieder austreiben, so die Züchter.

Sie raten auch, die Pflanze zum Beginn der nächsten Gartensaison mit frischer Erde zu versorgen und sie eventuell auch in einen größeren Topf zu geben.

© dpa-infocom, dpa:210908-99-135905/2

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