Mehr als 200 Tote nach Explosionen in Sri Lanka
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Mehr als 200 Tote nach Explosionen in Sri Lanka

Das Element Wasser ist im Garten sehr beliebt, selbst für Terrassen und kleine Gärten gibt es bereits mobile Wassergärten wie halbierte Fässer aus Holz, große Steinguttöpfe oder Tröge aus Naturstein.

Eine oft unbedachte Folge vieler kleiner Wasserstellen am Haus ist aber das unerwünschte Erscheinen von Mückenscharen. Um diese Plage nicht zu verschlimmern, ist es notwendig, die für die Larvenentwicklung wichtigen Wasserflächen zu verringern.

Bei der Wahl zur Eiablage sind die Mücken nicht wählerisch. Bereits ein Eimer mit ein bis zwei Litern Wasser, der zehn bis zwölf Tage im Garten steht, reicht für die Entwicklung der Nachkommenschaft aus. Deshalb sollten über Sommer keine Behälter mit Wasser im Garten unnütz herumstehen.

In gewachsenen Biotopen, wie ein paar Quadratmeter große Teiche oder Tümpel, gibt es genug Lebewesen, die sich von Mückenlarven ernähren, sodass von dort keine Invasionen zu erwarten sind.

Für kleine Wasserstellen, in denen die natürlichen Feinde der Mücken fehlen, bietet sich der Wasserschlauch an. Diese Unterwasserpflanze bildet viele Fangbläschen, mit deren Hilfe sie kleine Wassertiere und damit auch Mückenlarven fängt und sich davon ernährt.

Diese Pflanzen lassen sich auch für Schöpfbrunnen verwenden, jedoch wegen Lichtmangel nicht für Regenwassersammelbehälter, die nach Möglichkeit stets verschlossen werden sollten, um eine Eiablage der Mücken nicht zu ermöglichen. Sollte es in solchen Behältern oder in kleinen Wasserstellen ohne den Wasserschlauch einmal von Mückenlarven wimmeln, gibt es selektiv wirkende biologische Präparate auf der Basis von Bacillus thuringiensis israelensis im Handel, von denen schon 1,5 Milliliter pro Kubikmeter Wasser reichen. Dieses Präparat hat keine schädliche Auswirkungen auf Mensch, Tier und Pflanze, und das Wasser aus Tonnen kann unbedenklich weiter im Garten verwendet werden.

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