Pflanze der Woche
Gartenrettich im Hochsommer mit Nährstoffen vorsorgen

Eine beliebte Gemüsesorte für den eigenen Anbau ist der Gartenrettich. Jedoch ist Pflanze nicht ganz anspruchslos. Damit die Knollen gut reifen, sollte der Boden mit Nährstoffen angereichert werden.

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Damit die Knollen des Rettichs möglichst zart werden, benötigt die Pflanze viele Nährstoffe. Foto: Jens WolfBild: dpa-infocom GmbH
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Berlin (dpa/tmn) – Gartenrettiche (Raphanus sativus) haben richtig Hunger: Damit sie bei der Ernte im Herbst schön zart sind, müssen sie den Sommer über schnell wachsen. Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde(BDG) rät deshalb, kräftig zu gießen und zusätzliche Nahrung anzubieten.

Gut geeignet ist reichlich Kompost, aber nur maximal drei Liter pro Quadratmeter Beetfläche. Er sollte im August in die oberste Erdschicht eingearbeitet werden. Alternativ eignet sich ein stickstoffbetonter Mineraldünger.

Am besten wird Winterrettich Ende Juli ausgesät, bis Mitte August kann man es aber noch probieren. Wichtig für ein gutes Wachstum ist ein lockerer Boden, in dem sich die essbare Speicherknolle gut entwickeln kann, erklärt der BDG. Nach etwa drei Monaten kann geerntet werden.

Besonders lecker sind laut BDG die Sorten 'Münchner Bier' und 'Runder Schwarzer Winter'. Schwarz ist beim schwarzen Rettich übrigens nur die Schale, im Inneren ist es ebenfalls hell.

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