Berlin (dpa/tmn) - Die Monstera ist derzeit nicht nur ein beliebtes Trendmotiv für Kleidung und Wohnaccessoires, sondern kommt noch immer als grüne Raumdeko zum Einsatz. Sie geht im Herbst in die Ruhephase und sollte von nun an sparsamer gegossen werden.

Die Monstera stammt aus den Tropen und ist von dort feuchtere und trockenere Zeiten gewohnt. Für ein ideales Wachstum lohnt es sich, diese auch im Topf zu imitieren, erklärt der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Von April bis August wird die Monstera daher kräftiger gegossen und außerdem regelmäßig gedüngt. In der restlichen Zeit erhält sie weniger Wasser.

Der BDG rät, beim Gießen immer kalkarmes Wasser zu benutzen - also etwa gesammelten Regen. Kalkhaltiges Wasser kann dazu führen, dass sich die Blätter gelb färben und absterben. Wer seiner Monstera eine Extra-Portion Pflege gönnen möchte, besprüht sie ab und zu mit kalkarmem Wasser.

Als Tropenpflanze liebt sie das ganze Jahr über die Wärme. Auf unter 15 Grad sollte die Temperatur für sie daher nie sinken.

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