Krautfäule

Keine Freiartikel mehr in diesem Monat.

Bereits NWZ-Abonnent?

Jetzt anmelden

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Noch nicht registriert?

Als Abonnent der Nordwest-Zeitung und des NWZ-ePapers haben Sie den vollen Zugriff nach einmaliger Freischaltung bereits inklusive!

Zugang freischalten

Zum Ausschneiden und Sammeln: Tipps für die Pflege und Gesunderhaltung Ihrer Pflanzen

In Jahren mit feuchter Witterung sind Tomaten im Freiland sehr empfindlich gegen die Krautfäule. Ein erstes Anzeichen für diese Pilzkrankheit ist ein Einrollen der unteren Blätter. Später folgen graugrüne, braun werdende Flecken auf der Blattoberseite.

Im naturgemäßen Anbau wartet man gar nicht erst die Krankheitsanzeichen ab, sondern stäubt die Blätter vorbeugend mit Steinmehl ein oder spritzt mit Schachtelhalmauszug. Bei den ersten einrollenden Blättern empfiehlt sich eine Magermilchspritzung. Dazu wird ein viertel bis ein halber Liter Milch mit einem Liter Wasser vermischt und einmal wöchentlich dünn über die Tomatenpflanzen versprüht, auch die Blattunterseiten werden gründlich benetzt.

Als Fertigpräparate kommen Mittel mit Lecithin als Inhaltsstoff und Schwefel infrage. Von Krautfäule befallene Pflanzenteile werden konsequent aus dem Gartenbereich entfernt.

Das könnte Sie auch interessieren