Bonn (dpa/tmn) - Es ist wie beim Menschen, wenn er sich verletzt: Erleiden Obstbäume große Wunden, besteht die Gefahr, dass sich darin Infektionen bilden. Daher rät der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer beim Schnitt der Gehölze, die Wunden möglichst klein zu halten.

Ihre Oberfläche sollte nicht ausfransen, sondern glatt sein. Auch das verhindert das Ansiedeln von Krankheitserregern. Da gerade bei stärkeren Frösten die Gefahr besteht, dass in offenen Wunden Schäden am Holz entstehen, rät der Verband zum Verzicht eines Schnitts bei dieser Witterung.

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