Veitshöchheim (dpa/tmn) - Die Eibe kann als Gartenbaum entweder Vögel ernähren oder aber als Bienenweide dienen. Der Grund dafür liegt an ihrer sogenannten Zweihäusigkeit.

Das bedeutet, die Pflanzen tragen entweder nur weibliche Blüten, aus denen sich Samen mit roten Mänteln entwickeln - Vögel schätzen diese. Oder die Eibe bildet nur männliche Blüten mit Pollen. Darauf weist die Bayerische Gartenakademie hin.

Eiben gelten als robuste, gesunde und langlebige Pflanzen. Sie wachsen relativ langsam. Hobbygärtner sollten ihnen frische bis feuchte Böden bieten, die zugleich nährstoffreich und kalkhaltig sind. Laut den Experten der Gartenakademie vertragen die Gehölze aber durchaus auch Trockenheit oder nährstoffärmere Böden.

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