Eleganter Kletterkünstler
Untere Knospen der Klematis in die Erde setzen

Die Klematis ist ein eleganter Kletterkünstler mit meist auffälligen Blüten. Im August beginnt die Pflanzzeit. Um die zarten Gewächse vor der Klematiswelke zu schützen, sollten sie recht tief gepflanzt werden.

Bild: dpa-infocom GmbH
Klematis sollten recht tief in den Boden gepflanzt werden. Foto: Jens KalaeneBild: dpa-infocom GmbH
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Offenburg (dpa/tmn) - Neue Klematis können ab August gut in den Garten gesetzt werden. Am besten gibt man die unteren ein bis zwei Augenpaare auch schon unter die Erde, erläutern die Experten der Zeitschrift "Mein schöner Garten".

Als Augen bezeichnen Gärtner Sprossen oder Knospen. So tief gesetzt hat die Klematis eine höhere Chancen, sich später mal von einer Pilzinfektion zu erholen.

Die Klematiswelke verstopft die Leitungsbahnen der Klettergehölze, Blätter und Blüten werden dann braun. Um die Pflanze zu retten, muss man sie zum Ansatz am Boden zurückschneiden. Sie kann dann aber wieder neu austreiben.

Klematis kommen am besten in lockere, humose Erde. Der Fuß der Pflanze sollte am besten im Schatten sein, der obere Teil braucht aber ausreichend Licht. Gut sind daher Schattenspender als Nachbarn direkt am unteren Bereich der Klematis.

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