Moritz Blankemeyer aus Berne und Marvin Wichmann aus Tweelbäke werden in Kürze ihre Ausbildung zum Gärtner in Fachrichtung Garten-und Landschaftsbau beenden. Einen großen Erfolg konnten die beiden aber jetzt schon feiern. Am vergangenen Sonnabend gewannen sie den diesjährigen Landschaftsgärtner-Cup Niedersachsen-Bremen.

Diesen Wettbewerb werden die beiden so schnell nicht vergessen, denn im Austragungsort „Park der Gärten“ in Bad-Zwischenahn herrschte in jeder Hinsicht eine Bombenstimmung. Auszubildende aus ganz Niedersachsen und Bremen freuten sich auf diesen Wettbewerb, als auf dem benachbarten ehemaligen Bundeswehrgelände eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden wurde. Auch der Park der Gärten musste evakuiert werden. Am Sonnabend konnte es weitergehen, allerdings nun unter veränderten Bedingungen. Das Los entschied darüber, ob die Teams im Bereich „Bau eines Gartengewerkes“ oder im Bereich verschiedener Aufgabenstationen durchführten.

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Moritz Blankemeyer und Marvin Wichmann mussten beim „Bau eines Gartengewerkes“ eine Fläche von neun Quadratmetern in einen Minigarten verwandeln und das mit Vorgaben: eine Trockenmauer mit integriertem Wasserfall, ein Holzdeck mit zwei Stufen, eine Bepflanzung und ein Rollrasen musste verlegt werden. Moritz und Marvin erhielten die höchste Bewertung. In einem Stechen mit dem Siegerteam aus dem theoretischen Teil wird es in Kürze um die Fahrkarte zur Bundesgartenschau in Heilbronn gehen, wo der Bundesentscheid stattfinden wird.

Die beiden frischgebackenen Landessieger absolvieren ihre Ausbildung bei Garten-und Landschaftsbau Kreye in Ganderkesee. Einer der dortigen Ausbilder ist Thorsten Riedebusch und der ist voll des Lobes: „Beide verfügen über ein hohes handwerkliches Geschick, sind motoviert und sehr zuverlässig“. Das Unternehmen Kreye hat 70 Mitarbeiter und davon sind 15 Auszubildende für den Garten-und Landschaftsbau. „Zukünftige Auszubildende müssen bei uns vorab ein Praktikum absolvieren. Das Zeugnis steht zunächst an zweiter Stelle. Allerdings achten wir sehr auf die Kopfnoten“, erklärt Thorsten Riedebusch. Damit seien u.a. Mitarbeit und soziales Verhalten gemeint.

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