Bergedorf Das Bergedorfer Feuerwehrhaus hat seit Sonnabend etwas mit dem Kölner Dom gemeinsam: Obernkirchener Sandstein nämlich. Der wird seit 1000 Jahren in der Nähe von Bückeburg abgebaut.

Während der Dom allerdings aus dem Gestein erbaut wurde, müssen sich die Bergedorfer mit etwas weniger zufrieden geben: Dort komplettiert nun eine Steinplatte aus besagtem Material das Wandbild, das einst Künstler Heinrich Schwarz (1903-1977) der Feuerwehr vermacht hatte. Steinmetz Herbert Dietrich hat einen erläuternden Text zur „Bändigung der Elemente“ – so heißt das Bild – eingemeißelt. Besucher erfahren nun, dass Schwarz mit seinem (1992 von Bauunternehmer Johann Garms nachgebildeten) Werk den Einsatz der Bergedorfer Feuerwehrleute nach der Sturmkatastrophe 1972 würdigte.

Ganderkesees stellvertretende Bürgermeisterin Christel Zießler übergab die Steinplatte am Sonnabendmorgen im Kreise von Vertretern der Dorfgemeinschaft und der Feuerwehr an Friedhard Johannes, Vorsitzender der Dorfgemeinschaft. Es handelt sich um das Geschenk der Gemeinde anlässlich der 825-Jahr-Feier Bergedorfs in diesem Sommer.

Im Anschluss an die Enthüllung der Steintafel bat Heino Stöver, stellvertretender Ortsbrandmeister, zu einem Imbiss ins Feuerwehrhaus.

Karoline Schulz Redakteurin / Redaktion Ganderkesee
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