Ganderkesee „Stabil und positiv“, so der Vorsitzende Gerold Porth, ist das vergangene Jahr für den Ortsverband Ganderkesee im Sozialverband Deutschland (SoVD) verlaufen. „Gerade finanziell stehen wir sehr gut da“, betonte Porth in der Jahreshauptversammlung am Sonntagnachmittag im „Oldenburger Hof“ in Ganderkesee.

Zur soliden Finanzlage hat der Vorstand mit einer konsequenten Entscheidung beigetragen: Nachdem immer häufiger angemeldete Personen nicht an Fahrten teilnahmen, wurde beschlossen, dass für diese und andere Veranstaltungen jetzt im Voraus bezahlt werden muss. So werde sichergestellt, dass der Ortsverband nicht auf den Kosten sitzenbleibe, sagte Porth. Zudem werden Präsente für Jubilare nur noch dann besorgt, wenn diese sich zur Ehrung angemeldet haben.

Keine Überraschungen gab es bei den Vorstandswahlen: Alle Vorschläge wurden von den Mitgliedern bestätigt. So setzt sich der Vorstand zusammen aus Gerold Porth und Hermann Drieling (1. und 2. Vorsitzender), Ursula Rüdemann und Günter Niehaus (1 und 2. Schatzmeister/in), Rüdiger Laudien und Günter Hanuschek (1. und 2. Schriftführer), Erika Niehaus (Frauenbeauftragte) sowie den Beisitzern Doris Arle, Heinz Pranke, Werner Montag und Herbert Fehlauer.

Hergen Schelling Leitung / Redaktion für den Landkreis Oldenburg
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.