Leverkusen (dpa) - Bayer Leverkusens Geschäftsführer Michael Schade hat das Zeitfenster bei der Trainersuche des Fußball-Bundesligisten eingegrenzt.

"Das wird zwei bis drei Wochen dauern", sagte der 64-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. "Das ist ja nicht wie im Supermarkt, wo man ins Regal greift und dann an die Kasse geht", ergänzte Schade. Zuvor hatte auch Bayer-Sportchef Rudi Völler einen Zeitraum von etwa drei Wochen für die Trainersuche genannt.

Nach dem enttäuschenden zwölften Platz zum Abschluss der Saison 2016/17 wollen Schade und Völler analysieren, warum die Bayer-Profis das Ziel Europacup klar verpasst hatten. "Das ist aber ein ganz normaler Prozess, der ja täglich stattfindet", sagte Schade. In die Analyse wird auch der scheidende Trainer Tayfun Korkut einbezogen. "Es wäre ja nicht konstruktiv, auf seine Expertise zu verzichten", ergänzte Schade.

Der 43-jährige Korkut, der als Nachfolger des Anfang März beurlaubten Roger Schmidt einen Vertrag mit den Leverkusenern bis zum 30. Juni 2017 bekommen hatte, soll laut Schade die Erkenntnisse seiner Tätigkeit in die Aufbereitung der vergangenen Spielzeit einfließen lassen.

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