Regionalliga
Zugänge sollen VfL-Offensive beleben

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Oldenburg Die Fußballer des Regionalliganeulings VfL Oldenburg stehen an diesem Samstag bei Weiche Flensburg (13.30 Uhr, Stadion Bredstedter Straße) vor einer schwierigen Aufgabe. Der Vorjahresmeister liegt mit neun Punkten aus sieben Spielen zwar nur auf Rang neun der Tabelle, ist zu Hause aber noch ungeschlagen. Die Oldenburger sind nach dem unglücklichen 1:2 gegen SV Drochtersen/Assel mit fünf Punkten auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht.

In seinen drei Auswärtsspielen konnte der VfL noch keinen Punkt holen und blieb auch ohne Torerfolg. Deshalb haben die Oldenburger nun noch zwei Offensivspieler verpflichtet. Vom Ligakonkurrenten BSV Rehden wechselte am Freitag Fabian Lokaj (22) zum VfL. Neu im Kader des Aufsteigers ist auch Kebba Badije. Der 19-Jährige spielte zuletzt bei den A-Junioren des Niendorfer TSV und bestritt schon die Saisonvorbereitung mit den Oldenburgern.

„Wir hatten Bedarf im Angriff. Bisher hatten wir nur Conrad Azong im Sturm. Faruk Celik und Luca Mittelstädt sind sehr talentiert. Sie brauchen aber noch Zeit, um in der Regionalliga mithalten zu können“, sagte Oldenburgs Trainer Dario Fossi und meinte mit Blick auf Lokaj: „Ich habe mich über ihn erkundigt. Auch Rehdens Trainer Benedetto Muzzicato hat ihn mir empfohlen.“

Die beiden Zugänge fuhren am Freitag aber nicht mit der Mannschaft nach Schleswig, wo die Mannschaft am Abend noch eine Trainingseinheit absolvierte. „Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren, die es uns ermöglicht haben, schon einen Tag früher anreisen zu können“, sagt VfL-Sportleiter Detlef Blancke.

„In Flensburg hängen die Trauben für uns sehr hoch. Das ist eine sehr erfahrene Mannschaft, die sehr robust spielt“, warnt Fossi. Der Oldenburger Coach muss zudem in seinem Team umstellen: Efkan Erdogan und Philip Onnen haben sich am Mittwoch verletzt, außerdem fehlt Jannes Hillerns aus beruflichen Gründen.

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