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Oldenburg Der VfB Lübeck war für die Fußballer des Regionalligisten VfL Oldenburg eine Nummer zu groß. Der Aufsteiger unterlag dem Titelkandidaten am Sonntag mit 0:2 (0:2) und bleibt damit Tabellenletzter. „Lübeck ist für uns nicht der Maßstab“, erkannte Oldenburgs Sportleiter Detlef Blancke schon in der Halbzeitpause. Da führten die Hanseaten 2:0 durch Tore von Tommy Grupe (31. Minute) und Florian Riedel (45.).

„Meine Mannschaft hat es gut gemacht und gekämpft, vielleicht hätten wir mit etwas mehr Mut sogar den Lucky Punch setzen können“, zeigte sich Oldenburgs Trainer Dario Fossi mit der Leistung seines Teams trotz der Niederlage zufrieden. „Wir wollten die drei Punkte. Wir wussten, dass der VfL sehr heimstark ist. Die Oldenburger haben auch gut gespielt. Sie waren griffig in den Zweikämpfen, trotzdem haben wir verdient gewonnen. Allerdings hätten wir den Sack eher zumachen müssen“, monierte Lübecks Trainer Martin Landerl die mangelnde Chancenverwertung.

Sein Team ging von der ersten Minute an volles Tempo und wollte eine frühe Führung erzwingen. Schon in der 4. Minute hatten die Lübecker die Chance zum 1:0, VfL-Torwart Jannik Zohrabian konnte den Schuss von Cemal Sezer aus fünf Metern aber noch abwehren.

Fast im Gegenzug hatten auch die Oldenburger ihre erste gute Tormöglichkeit. Lübecks Torwart Kevin Tittel war zu weit aus seinem Tor herausgekommen, Stürmer Conrad Azong verzog aber.

Danach bestimmten die Lübecker die Partie allerdings fast nach Belieben. Selbst die Gelb-Rote Karte für Abwehrchef Grupe (62.) brachte sie nicht aus der Ruhe. Die Gäste spielten die restliche Zeit routiniert runter und nahmen dazu bei jeder Gelegenheit Zeit von der Uhr. „Wir haben gegen eine sehr erfahrene Mannschaft gespielt, die in die 3. Liga aufsteigen will. Wir haben zwar nicht viel zugelassen, das 0:1 nach einer Ecke kassiert. Lübeck ist aber auch in Unterzahl nicht nervös geworden und hat seine Linie beibehalten“, sagte VfL-Mittelfeldspieler Daniel Isailovic.

VfL: J. Zohrabian - Rahmig (74. Siegert), Schmidt, Vukoja, Köhler - Isailovic, Kaissis - Badige, Erdogan (78. Sandoghdar), Celik (63. Lokaj) - Azong.

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