Diesel-Vergleich – VW und Verbraucherschützer  einigen sich doch
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Diesel-Vergleich – VW und Verbraucherschützer einigen sich doch

STEGERSBACH Österreich träumt vom „Wunder von Wien“, Kroatien hofft auf die Jungfrau Maria – die deutschen Gruppengegner nehmen auf unterschiedlichen Wegen das erste EM-Ziel in Angriff und wollen einen perfekten Start in die Fußball-Europameisterschaft hinlegen.

Während die Kroaten traditionell auf himmlischen Beistand vertrauen, fiebert der EM-Gastgeber dem Auftaktspiel der Gruppe B an diesem Sonntag (18 Uhr/ZDF) mit unerschütterlichem Optimismus entgegen – den schlimmsten Befürchtungen im eigenen Land zum Trotz. „Kroatien ist eine Weltklassemannschaft, aber ich bin zuversichtlich, dass wir ihnen Paroli bieten können“, sagte Teamchef Josef Hickersberger.

Als am Freitag im EM-Quartier der Österreicher im Burgenland wieder die Sonne aus den dunklen Wolken hervortrat, präsentierte sich Hickersberger in bester Stimmung. „Ich freue mich auf die EM. Für mich geht ein Traum in Erfüllung“, berichtete der 60-Jährige, der seinem Schützlingen einen guten Start zutraut: „Die Einstellung des Teams ist hervorragend, etliche Spieler sind in ausgezeichneter Form.“ Von Übermut oder übertriebener Euphorie könne keine Rede sein, „aber aufgrund des Heimvorteils haben wir eine Chance von vierzig Prozent, das ist super optimistisch. Wenn wir eine gute Tagesform und auch Glück haben, können wir das Spiel gewinnen.“

Gewohnt forsche Töne schlugen die Kroaten an. „Alle Österreicher gemeinsam haben technisch nicht so viel drauf wie ich“, tönte Hertha-Verteidiger Josip Simunic, den die Österreicher zuvor als mögliche Schwachstelle ausgemacht haben, am Freitag.

Im Duell mit dem WM-Dritten von 1998 spricht – abgesehen vom Heimvorteil – fast alles gegen Österreich. Die bisherigen drei Vergleiche gingen verloren, und in den vergangenen 18 Monaten gewann das Team des Co-Gastgebers nur zwei Spiele. Doch die Österreicher reden sich stark. „Es ist möglich, dass wir Europameister werden“, meinte Kapitän Andreas Ivanschitz und bekam prompt Widerspruch. „Österreich ist die mit Abstand schlechteste Mannschaft bei der EM und hat hier eigentlich nichts verloren“, protestierte Ex-Nationalspieler Toni Polster.

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