Stuttgart (dpa) - Trainer Tim Walter von Zweitligist Holstein Kiel hat dem vom Abstieg bedrohten Bundesligisten VfB Stuttgart nach Informationen des "Kicker" seine Zusage für einen Wechsel gegeben.

Offen ist demnach nur noch die Höhe der Ablöse, die die Schwaben nach Kiel überweisen, berichtete das Fachmagazin auf seiner Homepage. Kiel wolle etwa eine Million Euro für den 43-Jährigen, der im vergangenen Sommer von der zweiten Mannschaft des FC Bayern München nach Kiel gekommen war und dort noch einen bis 30. Juni 2020 laufenden Vertrag hat. Diskutiert wird beim VfB wohl auch eine Verpflichtung von Kiels Verteidiger Jannik Dehm.

Holstein Kiel wollte einen Abschied seines Trainers nicht bestätigen. "Ich kann nur sagen: Tim Walter hat einen Arbeitsvertrag bis zum 30. Juni 2020 bei uns", sagte Fabian Wohlgemuth, Holstein Kiels Geschäftsführer Sport. "Es hat sich bis dato noch kein anderer Verein bei uns gemeldet. Gerüchte werden nicht wahrer, wenn sie immer wiederholt werden."

Stuttgart steht zwei Spieltage vor dem Saisonende auf dem Relegationsrang der Bundesliga und wird derzeit von Nico Willig trainiert. Der U19-Coach hatte das Amt bei den Profis nach der Freistellung von Markus Weinzierl übernommen, soll aber wieder zurück in den Nachwuchsbereich der Schwaben.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.